Die Anlaufstelle: das Berufsorientierungsbüro (BOB)

Seit Februar 2011 verfügt das RHG – finanziert in Zusammenarbeit mit der „Stiftung Partner für Schule: Zukunft fördern – vertiefte Berufsorientierung gestalten“ des Landes NRW - über ein Berufsorientierungsbüro (Raum 112) und somit über eine zentrale Informationsaustauschbörse und Beratungsstelle zum Thema „Studium und Beruf“. Hier werden Schülerinnen und Schüler hinsichtlich ihrer Lebensplanung unterstützt und finden konkrete Antworten und Informationen zu Fragen möglicher Praktika, schülerorientierter Veranstaltungen an Hochschulen und in Betrieben der Region und generell bezüglich ihrer möglichen Studien- und Berufswahl. Expertenrat geben die Lehrerinnen und Lehrer aus dem „Studien- und Berufsteam“ der Schule und Experten von außen (z.B. von der Agentur für Arbeit). Zudem gibt es ein umfassendes Angebot an Literatur zum Thema Studiengänge, Berufe, Bewerbung und Karriereplanung. Die Entscheidung zur Aufnahme einer Ausbildung oder eines Studiums wird im BOB grundlegend vorbereitet und reflektiert. Zielgruppenspezifisch werden Gruppen- und Einzeltermine während und außerhalb der Unterrichtszeit angeboten. Das BOB vereinigt die Funktionen eines Informations-, Kommunikations- und Beratungszentrums. In angenehmer, ungezwungener Atmosphäre finden gute Gespräche statt, die nicht immer mit einer abschließenden Antwort, aber hoffentlich mit einer richtungsweisenden Perspektive enden sollen, so dass Schülerinnen und Schüler gerne sagen: „Ich geh dann mal ins BOB.“

Das Berufsorientierungsbüro ist in jeder großen Pause geöffnet!

 


Endlich offiziell eröffnet!

Am 9. November 2011 wurde das BOB im Rahmen der Unterzeichnung der Kooperationsverträge mit der Agentur für Arbeit und der Barmer GEK offizell eröffnet.

 

Der Schulleiter Herr Krüsemann begrüßt die zur Eröffnung zahlreich erschienen Gäste.



"Zukunft fördern. Vertiefte Berufsorientierung gestalten" ist eine Initiative zur Unterstützung der Berufs- und Studienorientierung aller allgemeinbildenden weiterführenden Schulen Nordrhein-Westfalens. Finanziert wird die Initiative durch die Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit und das nordrhein-westfälische Ministerium für Schule und Weiterbildung. Finanziell unterstützt wird das Projekt durch das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und den Europäischen Sozialfonds.